Werbung: Pampers präsentiert „Danke, Hebamme“

Für fast jede Mutter, die eine Hebamme in der Schwangerschaft, bei der Geburt und danach in Anspruch nimmt, gibt es eine ganze Reihe schöner und emotionaler Momente.

Wir ein paar Stimmen von werdenden Müttern und Müttern gesammelt, welche guten Erfahrungen sie mit ihren Hebammen gemacht haben und gefragt was jeweils der emotionalste Moment war.

Elli aus Frankfurt meint hier: „#Dankdir für die gratis Rückenmassage die ich bekommen habe!“

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Die Hebamme für Svenja war wichtig, direkt nach der Heimkehr aus dem Krankenhaus: Wickel ich das Baby richtig? Was tun bei rotem Popo? Tipps fürs Stillen. Die richtige Kleidung. Was hilft bei Neugeborenenakne?
Ach gerade beim 1.Kind war für für sie die Hebamme so wichtig!!

Sabine aus Hannover kann sich erinnern, der Moment als die Hebamme meine Tochter mir auf den Bauch gelegt hat. Aber nur als Begleiterscheinung, weil da nur meine Tochter eine Rolle für mich gespielt hat. 

Für andere Mütter oder auch Väter ist der emotionalste Moment mit der Hebamme in Verbindung zu bringen beim Stillen oder beim ersten Baden.

Michaela aus Berlin hatte mit der Hebamme großes Glück – ihr emotionalster Moment: So ganz bewusst beim 2. Kind. Das gleiche Krankenhaus, zufällig hatte die selbe Hebamme Nachtdienst wie beim ersten Kind und das 4 Jahre später. Und sie – das lief beim 1. Mal toll mit uns allen, das kriegen wir wieder hin. Persönlich, liebevoll, beruhigend #Dankdir.

Any meint dazu: Der persönlichste Moment war natürlich die Geburt selbst. Die Begleitung dorthin war liebevoll und lang. Ich kann nur jeder Frau empfehlen eine Beleghebamme zu haben, dann ist niemand fremdes dabei, nicht mal wirklich die Ärzte, solange alles gut läuft!

Julia liebt ihre Hebamme!! Eine gute Hebamme vermag es einen unkompliziert von Schwangerschaftsparanoias zu kurieren (man wird ja schnell mal hysterisch bei kleineren oder größeren Wehwehchen), ganz wichtig ist Humor! Ich hatte einen Kaiserschnitt also hat sie mich während der Geburt nicht begleitet aber danach war sie großartigst für mich da. Es muß einfach menschlich funken, sonst ist es wohl nicht die Richtige (oder der Richtige – vereinzelt gibt es ja auch mal eine männliche Hebamme!)

Für Franzi war die Hebamme am allerwichtigsten nach der Geburt weil ihre kleine Tochter ein Frühchen war und das für sie unglaublich schwer war am Anfang. Als sie zu Hause war, kam die Hebamme jeden Tag und hat nach Mutter und Tochter geschaut. Sie hat das Baby gewogen und ist der Mutter mit Rat und Tat zur Seite gestanden – #HebammensindHeldinnen.